Das japanische Wort Zazen bedeutet wörtlich übersetzt "Sitzen in Versunkenheit". Es ist ein einfacher, aber tiefgreifender Weg zur Übung, um die Mitte des Herzens zu finden und zu bewahren: wo die Erscheinungen der Welt zur Ruhe kommen und Frieden herrscht.
Die Übung folgt der Soto-Tradition nach Karl Obermayer.
Zeiten: Einmal im Monat donnerstags von 18.45 bis 21.20 Uhr. Der Jänner- und Februartermin muss leider ausfallen, dann wieder: 15.3., 10.5. und 14.6.2007 (kein April-Termin).
Einführung in Zazen (für alle, die mit dieser Übung nicht vertraut sind): jeweils 18.30 – 18:45. In der Pause (19.50 – 20.00) ist Kommen und Gehen möglich.
Beitrag: kostenlos/freiwillige Spende
Journalistin (ORF-Religion Hörfunk), Philosophin,
Schriftstellerin, gelegentlich auch Qi Gong-Lehrerin, langjährige Zen-Praxis;
Arbeitsschwerpunkte: Religionen (vor allem Buddhismus), Spiritualität,
Politik, Interkulturalität.
Veröffentlichungen: u. a. H. M. Enomiya-Lassalle, Jesuit und Zen-Lehrer. Brückenbauer zwischen Ost und West, Herder 2004
Für eine Religiosität nach dem Ende der Religionen: Yoga – Tanz – Philosophie. Susanne Schmidas Einweihungsweg. Sie finden auf dieser WebSite eine Zusammenfassung und den kompletten Text als PDF (230 KB).