Geboren 1964 in Wien
Unterrichtet seit 1990 Yoga, Ayurveda-Therapeut. Bioresonanztherapie, Entgiftungen Ordination Dr. Sabine Schwarz, 1120 Wien.
Jährliche Yogaretreats in Blauberg-beach, Südafrika
Yoga nützt die Fähigkeit unseres Wesens zu heilen auf genial einfache Art.
+43/(0)676 941 89 49, www.soulbird.at
Die Asanas stärken Muskel und Antagonist, da es für jede Bewegung eine Gegenbewegung, für jede Innen- eine Außenrotation gibt. Sie sind der Versuch die volle Bewegungsfreiheit des Körpers wiederzuerlangen.
Muskelgruppen werden gedehnt, der Bewegungs- und Stützaparat wird gelockert. Gelenke zentrieren sich neu und der Fluss der Lymphe wird angeregt. Weiters finden Lösung und Abtransport von Schlacken, Optimierung von Drüsenfunktionen und die Aktivierung des Stoffwechsels statt. Die Durchblutung im Allgemeinen und der inneren Organe im Speziellen werden angeregt und der Schlaf verbessert sich.
Wir nehmen diese Energie vor allem über die Atmung, über die Nahrung und auch über die Sinne auf. Die Entwicklung der Atmung ist für den Yogi ist essentiell.
Die Atmung entgiftet unseren Körper und regt über die Bewegung des Zwerchfelles die Organe unserer Bauchhöhle an. Auch die Zirkulation der Cerebro-spinalen Flüssigkeit, in die unser Rückenmark und auch das Gehirn eingebettet sind, wird stimuliert. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die innige Verbindung, die zwischen Emotion und Atmung besteht.
Im autonomen Nervensystem lässt sich die Verbindung zum Atemvorgang messen. Es wird bei jedem Einatmen aufgeladen und beim Ausatmen entladen. Die Muskelspannung sinkt beim Ausatmen und steigt beim Einatmen. Diese Spannung ist ein elektrochemisches Ereignis der Muskeln. Daher ist es keine Übertreibung zu behaupten, dass der Körper von einem pulsierenden Energiefeld durchdrungen wird, welches im Rhythmus der Atmung schwingt. Spezielle Asanas, die Hathenas öffnen den Brustkorb im unteren, mittleren und obersten Bereich.
Bhastrikas (schnelle Zwerchfell- oder Zwischenrippenatmung) stärken das
Zwerchfell und erhöhen die Flexibilität des Brustkorbes.
Gelingt es dem Yogi seine Aufmerksamkeit an die Atmung zu binden und seine
geistigen Vorgänge zur Ruhe zu bringen, leitet er damit die nächsten
Entwicklungsschritte ein.
Durch das nach Innen richten der Wahrnehmung (das Schließen der Augen, das Ignorieren von Geräuschen und Gerüchen), versucht der Yogi die Energie, die durch die Sinne fließt, für einen anderen, inneren Prozess frei zu machen. Der Yogi reagiert weder auf Sinnesinformationen, noch auf die verschiedenen Gedanken und Objekte seiner Vorstellungskraft. Die Distanz zu seinem aufgeregten, alle hereinkommenden Reize bearbeitenden Tagesbewusstsein vergrößert sich zusehends. Dadurch gewinnt er eine innere Position der Ruhe und des Gewährenlassens.
Durch die dauerhafte Verbindung unseres Geistes mit dem Objekt der Meditation wird der andauernde innere Monolog unterbrochen. Es entsteht so etwas wie ein geistig ungenützter Raum in uns, in den dann aufgestaute Inhalte des Unterbewussten einfließen, die verarbeitet und losgelassen werden können. Das Auftreten von Alphawellen im Gehirn ist charakteristisch für diesen Zustand.