Yoga
mit Claudia Hitzenberger

Yoga im Institut Schmida, Wien

Claudia Hitzenberger

Da ich von verschiedensten Yogastilen (Ashtanga, Iyengar, Desikachar) und auch vom Tanz geprägt wurde, baut sich mein Unterricht folgendermaßen auf:
Ankommen, Verwenden von Stimme, Atmungsübungen, Koordinierung Bewegung und Atmung, Sonnengebete, Stand-, Sitz- und Umkehrhaltungen, Ruhephase.

Für Neueinsteiger wird innerhalb eines Jahres (Beginn September) langsam eine Basis aufgebaut. Es gibt viel Zeit Fragen zu stellen. In diesem Kurs biete ich viele Variations-Möglichkeiten an, um Schwierigeres zugänglich zu machen. Wer schon länger übt, wird durch die Stunde geführt. Länger gehaltene Asanas wechseln mit fließenderen Bewegungen ab.

Das Herbsttrimester

beginnt am 12. September und endet am 22. Dezember 2011. Am Montag, den 31. Oktober findet kein Unterricht statt. Feiertage sind unterrichtsfrei.

Montag

18.00 – 19.30 Hatha Yoga II

19.45 – 21.15 Hatha Yoga Anfänger/sanft Übende

Mittwoch

17.30 – 19.00 Hatha Yoga I

Donnerstag

8.15 – 9.45 Hatha Yoga I

Herbsttrimesterpreis
170,– €/155,– €* (14 Mal)

Bitte um Anmeldung für den Basiskurs Montag 19.45!
Der Anmeldungsbeitrag von € 50,– ist einzuzahlen auf das Konto 316 726 41003, Volksbank, 43 000; IBAN: AT524300031672641003, BIC: VBWIATW1

10er-Block 130,– €/120,– €*
5er-Block 70,– €/63,– €*
Einzelstunde 16,– €/13,– €*

*) Ermäßigungen für StudentInnen, Arbeitssuchende, AlleinerzieherInnen. Die Blöcke sind bis Ende eines Kalenderjahres aufzubrauchen.

Wintertrimester 9.1. – 30.3.2012
Semesterferien 6.2. – 12.2.2012

Wintertrimesterpreis
130,– €/120,– €* (11 Mal)

Claudia Hitzenberger ist Yogalehrende seit 1993, Tänzerin und Mutter. Pädagogikstudium für Modernen Tanz am Konservatorium der Stadt Wien. Yogaausbildung in New York u.a. im Jivamukti-Yogacenter (David Life) und bei Alison West (Iyengaryoga), Ashtanga Yoga in Mysore bei Sri K.P. Jois. Basislehrgang Spiraldynamik®. Unterrichtstätigkeit u.a. in New York City, Haripur/Indien, Südtürkei, Kreta.

www.claudiahitzenberger.com oder 0699/12 73 72 03

Seminare

Yoga und Improvisation

Vorankündigung: Samstag 24. März 2012

Wie ich zu Yoga kam:

In der Zeit als ich mich viel mit Tanz und dem Tänzersein beschäftigte, tanzte ich nicht nur selber, sondern choreographierte auch und beobachtete. Eines Tages gab es ein großes Showing, wo unterschiedliche Richtungen von Körperarbeit vorgestellt wurden. Eine mir als sehr kraftvolle Tänzerin bekannte New Yorkerin stellte sich und ihre Arbeit vor.

Claudia Hitzenberger

Foto: A. Hitzenberger (www.strudel.net)

Ich kannte sie schon von der Bühne, wo durch ihre unglaubliche Präsenz meine Blicke ständig auf sie gerichtet waren. Sie tanzte auf eine ganz eigene, mich sehr ansprechende Art und Weise. Und ich fragte mich, was es war, was ich da wahrnehmen durfte. Sie war allein in einem Raum, begann kurz in sich zugehen, fand Bewegungen, die Klarheit ausstrahlten und zugleich weich, kraftvoll und anmutig ausgeführt wurden. Was mich so faszinierte, war, daß ihr kraftvoller Tanz von Ruhe getragen war. Sie verpuffte nicht ihre Energie sinnlos im Raum und verausgabte sich auch nicht bis zur totalen Erschöpfung. Nein, es war etwas anderes im Raum. Sie spielte mit den verschiedensten Energien. Es machte ihr Spaß alle Qualitäten des Tanzes auf einmal auszukosten und bewahrte dabei immer diese faszinierende Ruhe und Gelassenheit. So als wäre sie getragen worden von einer unsichtbaren Kraft. Sie versprühte Energie im Raum ohne dabei sich selbst zu verlieren. Sie war immer bei sich und gleichzeitig bei uns. Ich erlebte ein Gefühl von in jedem Moment genau das zu tun, was nötig war – ein Gefühl von Wachsein.

Als bei ihrem kurzen Interview die Frage im Raum stand, aus welchem Training sie ihr Potenzial hole, da wurde es ganz still im Raum. "I am just doing Yoga" und der ganze Saal mußte laut auflachen. Denn das alles spielte sich Anfang der 90er Jahre ab und in Wien hatte man von Yoga noch nicht sehr viel Ahnung, zumindest nicht in der Tanzszene. Für mich war dieses Erlebnis ein Wink weiterzugehen und zu schauen was es anderswo noch gab. Die Großstadt New York mit all ihren Reizen, Abenteuern und mutigen Menschen zog mich an und ließ mich erst nach über 6 Jahren wieder los. Mehr und mehr interessierte mich die Tiefe des Yoga und vorallem die Menschen, die es weitergaben. Ich verbrachte eine in jeder Hinsicht sehr arbeitsreiche Zeit in dieser Stadt und lernte die persönlichen Unterrichtsstile meiner Lehrer sehr zu schätzen.

… und ich tanze wieder und noch immer …